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      Öffnungszeiten
      Montag bis Sonntag ab 9.00 Uhr

      Küche
      Sonntag bis Donnerstag 9.00 - 1.00 Uhr
      Freitag und Samstag 9.00 - 3.00 Uhr

    

      Piano Boogie Night (Live)
      jeden Mittwoch ab 20.00 Uhr

      SPIZZ-BEATS (Disco)
      jeden Freitag und Samstag ab 22.00 Uhr

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Das "SPIZZ" ist einer der Szenetreffs der Stadt mit täglich neuem Programm. Das internationalie Musikangebot reicht von Jazz bis hin zum Soul. Eigens dafür wurde eine Keller unterhalb der Kneipe umgebaut - die Betreiber holten schon Legenden wie die "Temptations" auf ihre Bühne. Das Faszinierende an dieser Kneipe ist, daß Jung und Alt - von 18 bis 80 Jahren - zusammen an einem Tisch sitzen und sich austauschen. (Quelle: LVZ)

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04.09.2015 um 22 Uhr

SPIZZ Beats mit Shaq

05.09.2015 um 22 Uhr

SPIZZ Beats mit Mathew

10.09.2015 um 20 Uhr

Chris Farlowe & Norman Beaker Band

Chris Farlowe begann seine musikalische Karriere bei der John Henry Skiffle Group; ab 1962 leitete er die Gruppe Thunderbirds.
Mitte der 1960er Jahre nahm er eine Reihe von Singles für Immediate Records auf, auf denen er Soul-Klassiker, aber auch Rolling Stones-Titel coverte. Seine Version von Out of Time wurde sehr populär. Mick Jagger ist dabei im Background zu hören, weil Farlowe einfach das Master-Band der Rolling Stones "übersungen" hatte. Sehr erfolgreich war auch das von Mike d’Abo geschriebene Handbags and Gladrags, das später wiederum von Rod Stewart erfolgreich adaptiert wurde.
Auf eine US-Tournee mit der eigenen Band The Hill folgte 1970 ein Engagement bei Jon Hisemans legendärer Jazzrock-Gruppe Colosseum, wo schon ein anderer Ex-Thunderbird, nämlich Dave Greenslade, spielte. In der neuen Besetzung wurde die LP Daughter of Time eingespielt, die neben Originalkompositionen auch eine bemerkenswerte Coverversion des aktuellen Jack Bruce-Songs „Theme for an imaginary Western“ enthielt. Die folgende Doppel-LP Colosseum Live zeigt exemplarisch Farlowes gesangliche Bandbreite, die von schwülstigem Pop über rauen Rhythm and Blues bis hin zu jazzigem Scat reicht. 1972, Colosseum war aufgelöst, schloss ein kurzes Zwischenspiel bei den Elektrophonikern Atomic Rooster an. Er wirkte auf den Alben Nice ’n’ Greasy und Made in England mit.
In den folgenden Jahren wurde es etwas stiller um Chris Farlowe. Er veröffentlichte 1975 mit Hilfe von Albert Lee ein Live-Album. Das Album blieb erfolglos und danach zog sich Farlowe zurück. Er trat erst zum 50. Geburtstag von Alexis Korner im Jahr 1978 wieder ins Rampenlicht (The Party Album). Große Erfolge seiner Solo-Karriere blieben trotz einer umfangreichen Serie von Veröffentlichungen aus.
1988 war er Leadsänger auf dem ersten Solo-Album des legendären Led Zeppelin-Gitarristen Jimmy Page, Outrider. Farlowes Interpretation von Pages Heavy-Blues sorgte für Aufsehen, z.B. bei Titeln wie Prison Blues oder Blues Anthem.
Ein bemerkenswertes Comeback gelang 1994 mit den Reunion Concerts von Jon Hisemans Colosseum. Der WDR hielt die Wiedervereinigung filmisch fest. Erfolgreiche Tourneen, neue Studio- und Live-Alben der Band folgten.
Seit vielen Jahren tourt „The Voice“ Chris Farlowe solo und mit der Norman Beaker Band regelmäßig und hat besonders in Deutschland eine treue Anhängerschar. Seit August 2007 ist er auch zusammen mit Clem Clempson (Ex-Humble Pie, Colosseum) und der Hamburg Blues Band unterwegs. Zu hören ist er auch auf der 2015 erschienenen Van Morrison-CD „Duetts“.

 



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